Markus, das ist mein richtiger Name, aber als „Carismarkus“ bezeichne ich mich, wenn es um Fotografie geht. Hierin habe ich inzwischen mehrere Jahre Erfahrung. Dies findet alles in meiner Freizeit statt, heisst ich bin nicht von Beruf Fotograf. Somit bin ich auch nicht auf Aufträge angewiesen, was mir die künstlerische Freiheit gibt, das zu fotografieren, was mir gefällt und nicht wie es ein Auftraggeber möchte.
Noch eine Fotografen-Seite im Internet, süß. Stimmt, aber es ist meine und das macht es für mich besonders! Wieso also das Ganze? Weil ich gerne fotografiere. Und weil ich selbst gerne gelungene Fotos betrachte. Weil ich mich gerne inspirieren lasse. Und hoffe, dass auch andere sich von meinen Fotos inspirieren lassen. Oder wenigstens die eine oder andere schöne Idee finden. Ganz einfach.
Ganz einfach? Nein, nicht ganz. Zwischen Knipsen und Fotografieren liegen ein paar Welten. Oder zumindest Meilensteine. Dies hat nicht unbedingt mit der Ausrüstung zu tun. Man kann auch mit dem Handy fotografieren und mit der Spiegelreflexkamera knipsen. Allerdings muss man das Erste können. Das ist der feine Unterschied. Und „Kunst“ kommt ja bekanntlich von „Können“ und nicht von „Wollen“, sonst hiese es ja „Wunst“.
Darum sind wir auch schon beim „Warum?“. Warum fotografierst Du? Weil ich zu blöd zum Musizieren bin (Klatschen geht gerade noch). Weil ich zum Theater keinen Bezug habe. Weil Malen nicht meines ist. Weil ich in der Fotografie eine Möglichkeit gefunden habe, meine Kreativität zu entwickeln. Und da stehe ich immer noch ganz am Anfang – und das ist gut so! Warum? Weil ich weiß, dass es noch ein langer Weg ist. Und der Weg ist ja bekanntlich das Ziel. Es ist schön, ein Ziel zu haben. Vor allem auch im Sucher der Kamera.
Euer Markus

Timeline
1980er bis Mitte der 1990er
Als Kind
2001
Digital
Die Kodak DC4800 war meine erste digitale Kamera. Zoom, Weissabgleich und vor allem 28 mm Brennweite am kurzen Ende! Meine Liebe zu weiten Aufnahmen hat hier ihren Anfang gehabt. Es folgten über die Jahre eine Samsung Samsung Digimax Pro815 sowie eine Canon Powershot SX260HS.
April 2013
DSLR – Der Einstieg in die Fotografie
Bis hierher war Fotografie eigentlich immer nur Knipsen. Wirklich spannend wurde es, als ich mir meine erste digitale Spiegelreflex-Kamera (DSLR) gebraucht kaufte: Eine Canon EOS 450D inkl. 18-55 und 70-300 mm Objektiven. Die Kamera sollte später durch eine 60D ersetzt werden, mit der ich lange unterwegs war. An ihr habe ich zum ersten Mal richtig gemerkt, was es heisst, wenn die Kamera der limitierende Faktor ist und nicht mehr der Fotograf. Die 5DII war nur kurz parallel im Einsatz, da sie schon im ISO-Bereich ab 400 keine Leistungsreserven hatte und somit kein Fortschritt war.
Mai 2016
Vollformat und die Pentax K-1
2016
In der Öffentlichkeit
2017
Erfolge 2017
„Verlassen!“, eigene Ausstellung im KiK Offenburg, 11.11.2017 – 05.01.2018 Vize-Bezirksmeister DVF, Bezirk Schwäbische-Alb DVF Leistungsmedallie für das Foto „Salle de Bains“ Sonderpreis bei der DVF Bezirksmeisterschaft für das Foto „Heißes Billiardspiel“ 1. Platz Bezirksmeisterschaft in der Clubwertung für den Photoworks Freudenstadt e.V. Google Inc. erwirbt mein Foto vom Museum of Modern and Contemporary Art für die Verwendung in Google Trips
2018
Erfolge 2018
2019
Erfolge 2019
FAPA Fine Art Photography Awards: 2x Nominee. Deutsche Meisterschaft (DVF) – Annahme von „Zurich Eye“ in der Kategorie „Architektur“ Sonderpreis der Jury bei der DVF Bezirksmeisterschaft für „Waiting forever“. Das Foto wird von der lokalen Presse auch als Headliner für den Bericht verwendet.
